Der Verein

Hier erfahrt Ihr alles über unsere Strukturen

 

Die Regional- und Landesverbände

Um eine enge Vernetzung und eine kurzfristige Koordinierung für die alltägliche Arbeit der Studierendenvertretungen zu ermöglichen, ist der DASV e.V. in sechs Regional- und Landesverbände untergliedert. Jeder Regional- bzw. Landesverband entsendet ein Mitglied in den Vorstand. Außerdem können jeweils die Regionalvertreter bzw. die Regionalvertreterinnen oder Landesvertreter bzw. Landesvertreterinnen Einsitz in den Beirat nehmen und die Zusammenarbeit ihrer Region mit dem Vorstand fördern.

Die Regional- und Landesverbände können sich eigene Satzungen geben, um die Vernetzung und die Arbeit in ihren Regionen besser voran  zu bringen und zu optimieren. In einigen Regionen bzw. Ländern finden deshalb regelmäßig lokale Treffen statt. Den regionalen Vereinen können auch Nicht-DASV-Mitglieder angeschlossen sein (etwa in der Schweiz).

  • chronologischer Überblick der Vereinsgeschichte

    2015

    Jubiläums-IFaTa zum 10 jährigen Bestehen des DASV in Jena

    ARCHAEOworks und ARCHAEOskills in Berlin

     

    2014

    Stellungnahme zur geplanten Schließung der Klassischen Archäologie in Leipzig

     

    2013

    ARCHAEOskills - Archäologische Workshops im Oktober in Wien

     

    2012

    Tagung "Transnational Meetings in Archaeology" im November in Hamburg

    Kooperation mit dem Deutschen Archäologen-Verband (dArV) im Juni in Karlsruhe

     

    2011

    ARCHAEOskills - Archäologische Workshops im Oktober in Weimar und in München

    Kooperation mit dem Archäologischen Studierendenverband Österreich (ASVÖ)  im Oktober in Wien

    Beitritt des DASV e.V. in den Deutschen Verband für Archäologie (DVA) im Oktober in Bremen

    Vorstellung der ersten großen Publikation des DASV e.V. zur Tagung "Vermittlung von Vergangenheit - Gelebte Geschichte als Dialog von Wissenschaft, Darstellung und Rezeption im Juni in Basel

    ARCHAEOworks - Archäologische Berufswelten im Juni in Mainz

     

    2010

    ARCHAEOskills - Archäologische Workshops im Juni in Graz

     

    2009

    ARCHAEOworks - Archäologische Berufswelten im November in Berlin

    Erweiterung des Vereinsgebietes  - Beitritt erster schweizerischer Studierendenvertretungen im Oktober in Hamburg

    Tagung "Vermittlung von Vergangenheit - Gelebte Geschichte als Dialog von Wissenschaft, Darstellung und Rezeption im Juli in Bonn

    ARCHAEOskills - Archäologische Workshops im Juni in Salzburg

     

    2008

    Gründung des Kooperationsnetzwerkes mit der Deutschen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte (DGUF), mit dem West- und Süddeutschenverband für Altertumsforschung (WSVA) und der Gesellschaft für naturwissenschaftliche Archäologie ARCHAEOMETRIE (GNAA)

     

    2007

    Podiumsdiskussion zu dem Thema "Master als Herausforderung? Wissenschaft - Qualifikation - Arbeitsmarkt im November in Kiel

     

    2005

    15. Mai: Gründung des DASV e.V. durch 19 Studierendenvertretungen aus Deutschland und Österreich in Berlin

  • Erweiterungen

     

    Angefangen hat es mit 19 Studierendenvertretungen aus Deutschland und Österreich, die den DASV e.V. gründeten. In den folgenden Jahren kamen immer wieder neue ordentliche Mitglieder in den Verein. Durch Institutsschließungen gingen über die Jahre die Studierendenvertretung der Ur- und Frühgeschichte HU Berlin, der Altertumswissenschaften Greifswald und der Christlichen Archäologie Greifswald verloren.

     

    Aufnahme neuer Mitglieder:

     

    2015

    StRV Ägyptologie Wien

    FSR Archäologische Wissenschaften Bochum

     

    2013

    Bauforschung Regensburg

    Ägyptologie der Freien Universität Berlin

     

    2012

    Institutsgruppe Archäologie und Kunstgeschichte Halle

     

    2011

    Ägyptologie Basel

    Klassische Archäologie Zürich

    Vor- und Frühgeschichte Saarbrücken

     

    2010

    Ur- und Frühgeschichte und Vorderasiatische Archäologie Heidelberg

    Ägyptologie Heidelberg

    Ur- und Frühgeschichte und Archäologie der römischen Provinzen Bern

    Ur- und Frühgeschichte Basel

    Klassische Archäologie Trier

    Archäologische Wissenschaften Marburg

     

    2009

    Kunstgeschichte und Archäologie Bonn

    Archäologie Graz

    Mittelalterarchäologie Zürich

    Ur- und Frühgeschichte Zürich

    Restaurierung und Grabungstechnik der HTW Berlin

    Altorientalistik Innsbruck

     

    2008

    Prähistorische Archäologie FU Berlin

    Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen sowie Hilfswissenschaften der Altertumskunde Frankfurt

    Provinzialrömische Archäologie Köln

    Klassische Archäologie Salzburg

    Ur- und Frühgeschichte Innsbruck

    Ur- und Frühgeschichte Wien

     

    2007

    Vor- und Frühgeschichte Mainz und in

    IABD Bamberg

    Klassische Archäologie Kiel

    Ur- und Frühgeschichte Jena

     

    2006

    Klassische Archäologie Heidelberg

    FSR Archäologie BA/MA Mainz

    Klassische Archäologie München

    Klassische Archäologie Innsbruck

     

    2005

    Ägyptologie Köln

     

    Gründungsmitglieder:

    Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas, HU Berlin | Klassische Archäologie, HU Berlin | Ur- und Frühgeschichte, HU Berlin | Klassische Archäologie, FU Berlin | Vor- und Frühgeschichte, Bonn | Klassische Archäologie, Freiburg | Ur- und Frühgeschichte, Freiburg | Klassische Archäologie, Göttingen | Ur- und Frühgeschichte, Göttingen | Altertumswissenschaften, Greifswald | Christliche Archäologie, Greifswald | Archäologie, Hamburg | Altertumswissenschaften, Jena | Ur- und Frühgeschichte, Kiel | Klassische Archäologie, Köln | Vor- und Frühgeschichte, Köln | Klassische Archäologie, Leipzig | Ur- und Frühgeschichte, Münster | Klassische Archäologie, Wien

  • Gründungspresseerklärung

     

    Am Pfingstwochenende haben sich Studenten und Studentinnen von 18 verschiedenen archäologischen Fachschaften aus dem gesamten Bundesgebiet und Österreich in Berlin getroffen, um den Dachverband Archäologischer Studierendenvertretungen e.V. (DASV) zu gründen. Der DASV e.V. ist der freiwillige Zusammenschluss archäologischer Fachschaftsvertretungen im deutschsprachigen Raum. Die Initiative hierzu ging auf eine archäologische Bundesfachschaftentagung in Hamburg im Mai 2004 zurück.

     

    Der DASV e.V. betrachtet die gegenwärtige hochschulpolitische Situation als besorgniserregend, in der viele archäologische Studiengänge von Streichung oder Zusammenlegung bedroht sind, weil von Wissenschaftspolitikern und Universitäten eine Profilierung in Richtung auf eine unmittelbare, wirtschaftliche Verwertbarkeit des Studienangebotes betrieben wird. Damit einher geht oftmals eine Zurückdrängung der demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten für Lehrende und Studierende an den Hochschulen. Ebenso kritisch betrachtet der Dachverband, dass bewährte Magister- und Diplomstudiengänge zwangsweise durch stärker verschulte Bachelor- und Mastersysteme verdrängt werden, die der Mehrheit der Studierenden und Dozenten als nicht geeignet erscheinen, wissenschaftliche Inhalte in der bisherigen hohen Qualität zu vermitteln.

     

    Die im DASV e.V. organisierten Studierendenvertretungen sehen es als ihre Aufgabe an, Studierende, Lehrende und die außeruniversitäre Öffentlichkeit für hochschulpolitische Probleme zu sensibilisieren, die Vernetzung von Studierenden fach- und universitätsübergreifend zu organisieren, für die Erhaltung demokratischer Mitbestimmungsmöglichkeiten für Studierende zu wirken und die gesellschaftliche Relevanz der archäologischen Wissenschaften in der Öffentlichkeit zu vermitteln. Hierzu wird der DASV e.V. einmal pro Semester eine archäologische Bundesfachschaftentagung organisieren, Arbeitsgruppen einrichten und sich publizistisch betätigen. Weiterhin wird sich der Verband aktiv und öffentlich an der Diskussion um die Konzeption der BA - / MA - Studiengänge beteiligen, u. a. durch die Entsendung von Vertretern in den studentischen Akkreditierungspool. Bei der Verbandsgründung in Berlin wurde weiterhin durch die Mitgliederversammlung die Kontaktaufnahme mit anderen archäologischen Berufsverbänden beschlossen, darunter konkret mit der Deutschen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte, die in Person des ehemaligen Vorsitzenden Prof. Dr. Siegmund vertreten war, dem Deutschen Archäologenverband und der Österreichischen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte.

     

    Gründungsmitglieder sind die Fachschaften:

    Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas

    HU BerlinKlassische Archäologie HU Berlin

    Ur- und Frühgeschichte HU Berlin

    Klassische Archäologie FU Berlin

    Vor- und Frühgeschichte Bonn

    Klassische Archäologie Freiburg

    Ur- und Frühgeschichte Freiburg

    Klassische Archäologie Göttingen

    Ur- und Frühgeschichte Göttingen

    Altertumswissenschaften Greifswald

    Christliche Archäologie Greifswald

    Archäologie Hamburg

    Altertumswissenschaften Jena

    Ur- und Frühgeschichte Kiel

    Klassische Archäologie Köln

    Vor- und Frühgeschichte Köln

    Klassische Archäologie Leipzig

    Ur- und Frühgeschichte Münster

    Klassische Archäologie Wien

     

    Erstellt am 17.05.2005

  • DIE SATZUNG

    Die Satzung als PDF: hier

     

    § 1

    Name, Sitz, Geschäftsjahr

    1. Der Verein führt den Namen "Dachverband Archäologischer Studierendenvertretungen (DASV)". Der Sitz des Vereins ist in Göttingen.

    2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

    3. Der Verein soll in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Göttingen eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er den Zusatz "e.V.".

     

    § 2

    Aufgaben, Zweck und Ziele

    1. Der Verband ist der freiwillige Zusammenschluss von Fachschaftsvertretungen der unterschiedlichen archäologischen Fächer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zweck der Körperschaft ist die Volks- und Berufsbildung.

    2. Der Verband hat zur Schaffung, Wahrung und Förderung von studentischen

    Selbstverwaltungsgremien im Bereich der archäologischen Fächer an den einzelnen

    Hochschulen, sowie der Vernetzung und Koordination der studentischen

    Selbstverwaltungsgremien innerhalb und besonders zwischen den einzelnen Hochschulen, folgende Aufgaben und Ziele:

    a) Beteiligung an der Klärung von fach- und studienbezogenen Fragen,

    b) Engagement für die Erhaltung der archäologischen und archäologienahen Institute und

    Seminare,

    c) Förderung der hochschulpolitischen Informationen und Diskussionen,

    d) Unterstützung interdisziplinärer Zusammenarbeit,

    e) überregionale Vermittlung von weiterführenden Berufsqualifikationen,

    f) Kooperation mit den Fachorganisation der Altertumswissenschaften,

    g) Organisation mindestens einer Tagung in jedem Semester und bei Bedarf deren Unterstützung.

    3. Alle Inhaber und Inhaberinnen von Ämtern des Verbandes sind ehrenamtlich tätig.

    4. Der Verband verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

    5. Der Verband ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

    6. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Aufgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

    7. Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.

     

    § 3

    Mitgliedschaft

    1. Eine ordentliche Mitgliedschaft muss formlos, schriftlich beim Vorstand beantragt werden.

    Über diesen Antrag wird von der Mitgliedsversammlung mit einfacher Mehrheit entschieden. Ordentliche Mitglieder des Verbandes können werden:

    a) Jede demokratisch legitimierte Fachschaftsvertretung eines archäologisch orientierten Faches einer Hochschule in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    b) Als demokratisch legitimiert gilt im Sinne dieser Satzung eine Fachschaftsvertretung dann, wenn ihre Mitglieder durch eine Vollversammlung der Studierenden des Faches in freier und gleicher Wahl von den anwesenden Studierenden gewählt wurden.

    2. Außerordentliche Mitglieder des Verbandes können natürliche und juristische Personen werden, die an den Arbeiten des Verbandes Interesse haben.

    3. Der Verband ist grundsätzlich offen für den Beitritt von Fachschaftsvertretungen aus Hochschulen, die nicht aus der Schweiz, Österreich und Deutschland kommen, sofern diese die unter § 3.1. b genannten Voraussetzungen erfüllen.

    4. Die Fördermitgliedschaft kann an jede Person, Vereinigung oder Institution verliehen werden, welche die Aufgaben, Zwecke und Ziele des Dachverbandes archäologischer Studierendenvertretungen e.V. finanziell, infrastrukturell oder logistisch unterstützt, ohne sich aktiv an der Arbeit des Verbandes zu beteiligen.

    5. Die Ehrenmitgliedschaft kann jede Person, Vereinigung oder Institution verliehen werden, die sich in besonderem Maße um den Verband und deren Mitglieder verdient gemacht hat. Die Ehrenmitgliedschaft muss auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit genehmigt werden.

    6. Eine außerordentliche und fördernde Mitgliedschaft muss mit einfacher Mehrheit durch den Vorstand gebilligt werden.

    7. Bei Ablehnung einer Mitgliedschaft sind dem Antragsteller innerhalb von 4 Wochen die Gründe der Ablehnung durch den Vorstand schriftlich mitzuteilen.

    8. Alle ordentlichen Mitglieder haben Sitz und Stimme in der Mitgliederversammlung. Fachschaftsvertretungen werden durch mindestens eines ihrer Mitglieder oder durch einen

    von ihr mit schriftlicher Vollmacht versehenen Beauftragten bzw. versehene Beauftragte vertreten. Alle ordentlichen Mitglieder haben das aktive Wahlrecht. Das passive Wahlrecht kann nur von einem persönlichen Fachschaftsvertreter oder einer Fachschaftsvertreterin wahrgenommen werden.

    9. a) Die außerordentliche, Ehren- oder Fördermitgliedschaft natürlicher Personen endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

    b) Die ordentliche, Ehren- oder Fördermitgliedschaft natürlicher Personen endet durch Austritt oder Ausschluss.

    10. Der Austritt ist jederzeit möglich und mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig. Der Austritt ist schriftlich dem Vorstand zu erklären.

    11. Der Ausschluss eines ordentlichen, außerordentlichen Mitgliedes, Ehren- oder

    Fördermitgliedes kann auf Antrag eines ordentlichen Mitgliedes oder des Vorstandes von der Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden ordentlichen Mitglieder beschlossen werden, wenn das Verbleiben des Mitglieds dem Ansehen und den Interessen des

    Verbandes schadet. Der Vorstand hat mindestens zwei Wochen vor einer solchen Beschlussfassung dem betreffenden Mitglied unter Angabe der Gründe den freiwilligen, sofortigen Austritt nahe zu legen und ihm Gelegenheit zur Einwendung zu geben. Gegen den

    Beschluss der Mitgliederversammlung kann innerhalb von zwei Wochen beim Vorstand Einspruch erhoben werden. Der Einspruch hat keine aufschiebende Wirkung. Über den Einspruch entscheidet die nächste ordentliche Mitgliederversammlung abschließend.

    12. Der Ausschluss eines ordentlichen Mitglieds ist auch dann zulässig, wenn die vorgenannten Ausschlussgründe nur für eine Person seiner Fachschaftsvertretung vorliegen. Der Fachschaftsvertretung ist jedoch vorher Gelegenheit zu geben, von einer weiteren Entsendung dieser Person zu den Mitgliederversammlungen abzusehen.

     

    § 4

    Mittel und Beiträge

    1. Über eine Erhebung von Beiträgen für eine ordentliche oder außerordentliche

    Mitgliedschaft und Ehrenmitgliedschaft entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit. Fördermitglieder unterstützen den Verband mit einmaligen oder jährlichen, finanziellen Aufwendungen oder mit logistischen oder infrastrukturellen Mitteln.

     

    § 5

    Organe

    1. Die Organe des Verbandes sind:

    a) die Mitgliederversammlung

    b) der Vorstand

    c) der Beirat

    2. In allen Organen des Verbandes ist eine geschlechterspezifische Besetzung anzustreben.

     

    § 6

    Mitgliederversammlung

    1. Die Mitgliederversammlung besteht aus den ordentlichen Mitgliedern und ist das entscheidende Organ des Verbandes. Die anwesenden, ordentlichen Mitglieder haben jeweils eine Stimme. Die jeweiligen Fachschaftsvertreter oder Fachschaftsvertreterinnen bestimmen intern, welcher ihrer Vertreter oder Vertreterin das Stimmrecht in ihrem Namen wahrnimmt. Jedes ordentliche Mitglied kann nur einheitlich von seinem Stimmrecht Gebrauch machen. Ist eine Fachschaftsvertretung nicht in der Lage, eine einheitliche Meinung zu äußern, wird die Stimme als Enthaltung gewertet. Eine postalische Stimmabgabe ist nur bei der Auflösung des Verbandes zulässig. Sie muss auf Antrag vom Vorstand genehmigt werden. Außerordentliche, Förder- oder Ehrenmitglieder haben kein Stimmrecht.

    2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung muss mindestens einmal pro Semester stattfinden.

    Sie ist mindestens zwei Monate vorher unter Bekanntgabe der vorläufigen Tagesordnung vom Vorstand in Absprache mit dem Veranstalter schriftlich einzuberufen. Der Tagungsort der folgenden Mitgliederversammlung ist bei jeder aktuellen Mitgliederversammlung festzulegen.

    3. a) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn ordnungsgemäß eingeladen wurde und wenn mindestens acht ordentliche Mitglieder aus mindestens fünf Hochschulstädten und mindestens zwei Regionalverbänden anwesend sind.

    b) Sollte bei zwei aufeinander folgenden Mitgliederversammlungen keine Beschlussfähigkeit gegeben sein, so ist die darauf folgende, ordentliche Mitgliederversammlung in jedem Fall beschlussfähig.

    4. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann auf Beschluss des Vorstandes einberufen werden. Der Vorstand ist auf schriftliches Verlangen von acht ordentlichen Mitgliedern aus mindestens drei Hochschulstädten oder auf Antrag von mindestens zwei Regionalvertretern verpflichtet, innerhalb von höchstens zwei Monaten eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit einer Einladungsfrist von einem Monat schriftlich einzuberufen. Der Tagungsort der außerordentlichen Mitgliederversammlung ist in Absprache mit dem erweiterten Vorstand zu wählen.

    5. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für alle Angelegenheiten, die nicht in dieser Satzung oder durch zwingende Gesetzesvorschriften anderen Organen übertragen sind.

    6. Die Mitgliederversammlung berät und beschließt insbesondere über:

    a) die endgültige Tagesordnung mit einfacher Mehrheit der anwesenden, ordentlichen

    Mitglieder, sofern die Anträge zur Tagesordnung mindestens drei Wochen vor dem Versammlungstermin schriftlich eingereicht wurden,

    b) Entlastung des Vorstandes,

    c) Wahl des Vorstandes,

    d) Wahl der Rechnungsprüfer oder der Rechnungsprüferinnen,

    e) Satzungsänderung und Verbandsauflösung mit Dreiviertelmehrheit.

    7. Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der anwesenden, ordentlichen Mitglieder, sofern das Gesetz oder die Satzung nichts anderes vorschreibt. Bei Stimmgleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

    a) Bei der Meinungsfindung ist grundsätzlich ein Konsens anzustreben.

    b) Ist ein Konsens nicht möglich, sind Minderheitsmeinungen zu berücksichtigen.

    Minderheitsmeinungen zu Beschlüssen der Organe des Verbandes sind auf Verlangen bei der Veröffentlichung kenntlich zu machen. Es ist zu kennzeichnen, welches ordentliche Mitglied oder welche ordentlichen Mitglieder die Minderheitenmeinung vertreten.

    8. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll durch den Schriftführer oder die Schriftführerin anzufertigen. Das Protokoll muss außer von dem Schriftführer oder der Schriftführerin selbst von einem Mitglied des Verbandes unterzeichnet und allen Mitgliedern zugeleitet werden. Das Protokoll soll im Falle von Abstimmungen die Anzahl der anwesenden Mitglieder und die Abstimmungsergebnisse enthalten. Anträge auf Änderung der Satzung müssen auf der schriftlichen Einladung als Tagungsordnungspunkt bekannt gegeben werden. Satzungsänderungen können nur auf der ordentlichen Mitgliederversammlung mit dreiviertel der Anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Der genaue Wortlaut muss im Protokoll schriftlich niedergelegt werden. Das Protokoll wird auf der jeweils folgenden Mitgliederversammlung zur Genehmigung vorgelegt.

    9. Die Mitgliederversammlung kann Arbeitsgruppen einrichten.

     

    § 7

    Vorstand

    1. Der Vorstand besteht aus mindestens drei, höchstens sechs Vorstandsmitgliedern entsprechend der Anzahl der Regional- und Landesverbände, die aus den gemäß § 8.2. gebildeten Regional- und Landesverbänden durch die Mitgliederversammlung gewählt werden. Der Vorstand wählt aus seinen Reihen einen Vorsitzenden oder eine Vorsitzende, einen Schatzmeister oder eine Schatzmeisterin und einen Schriftführer oder eine

    Schriftführerin. Sie werden von der Mitgliederversammlung für ein Jahr aus dem Kreis der natürlichen Mitglieder der Fachschaftsvertretungen gewählt. Eine Wiederwahl als Vorstandsmitglied ist für ein weiteres Geschäftsjahr - insgesamt maximal zwei - zulässig.

    Vorstandsmitglieder bleiben auch nach der Erlangung eines Hochschulabschlusses für die Dauer des laufenden Geschäftsjahres im Amt. Ist ein Regional- oder Landesverband nicht in der Lage, einen Vertreter oder eine Vertreterin in den Vorstand zu entsenden, bleibt der entsprechende Sitz vakant.

    2. Der Vorstand verfügt über einen Vorsitzenden oder eine Vorsitzende und über

    Stellvertreter oder Stellvertreterinnen entsprechend der Anzahl der Regional- und

    Landesverbände. Der oder die Vorsitzende wird sukzessiv durch die gemäß § 8.2. gebildeten

    Regional- und Landesverbände gestellt. Ist für eine Amtsperiode ein Regional- und

    Landesverband nicht in der Lage, den Vorsitz zu stellen, so geht das Amt automatisch auf den im Uhrzeigersinn folgenden Regional- und Landesverband über.

    3. Die Vorstandsmitglieder dürfen nicht gleichzeitig Regionalvertreter oder Regionalvertreterin bzw. Landesvertreter oder Landesvertreterin gemäß § 8.1. oder Kassenprüfer oder Kassenprüferin sein.

    4. Der Vorstand führt die Geschäfte des Verbandes. Insbesondere ist er zuständig für die

    Repräsentation des Verbandes nach außen, in Zusammenarbeit mit dem Schriftführer oder der Schriftführerin für die Endredaktion und die Herausgabe der Veröffentlichungen in elektronischer und gedruckter Form, sowie für die Koordination der anfallenden Arbeiten. Seine Amtszeit beginnt mit dem 1. Oktober. Er regelt die Geschäftsführung selbst und kann über einen Geldbetrag in Höhe von 500,00 Euro im jeweiligen Geschäftsjahr durch einfache Mehrheit frei verfügen. Die Verwendung muss mit Quittungen abgerechnet werden. Alle Ausgaben, die einen höheren Betrag oder eine langfristige Zahlungsverpflichtung darstellen, sind durch den Beirat zu genehmigen und den Mitgliedern mindestens zwei Wochen vor der geplanten Ausgabe mitzuteilen.

    5. Der Vorstand kann ordentliche, außerordentliche, Förder- und Ehrenmitglieder mit der

    Wahrnehmung besonderer Aufgaben betrauen. Der Beschluss muss den ordentlichen Mitgliedern schriftlich mitgeteilt werden. Die Mitgliederversammlung kann mit einfacher Mehrheit gegen Personalentscheidungen des Vorstandes Widerspruch einlegen.

    6. Die Mitglieder des Vorstandes sollen die archäologischen Disziplinen in ihrer Vielfalt repräsentieren.

    7. Der aktuelle Vorstand muss seine designierten Nachfolger in die Geschäftsordnung einarbeiten.

    8. Der Vorstand wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Vorstandsmitglieder vertreten.

    9. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit, sofern die Satzung kein anderes

    Mehrheitsverhältnis vorsieht. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des oder der Vorsitzenden, im Falle der Verhinderung des oder der Vorsitzenden entscheidet die Stimme des Vertreters oder der Vertreterin des Regional- bzw. Landesverbandes, der gemäß § 7.2. den nächsten Vorsitz stellen würde.

    10. Der Schriftführer oder die Schriftführerin besorgt die Herausgabe von Veröffentlichungen für den Verband nach Maßgabe des Vorstandes. Der Schriftführer oder die Schriftführerin ist für die mediale Präsentation des Verbandes zuständig und verantwortlich. Er oder sie kann auf Beschluss des Vorstandes maximal zwei Vertreter oder Vertreterinnen benennen, die ihn oder sie bei der medialen Präsentation und bei der Veröffentlichung unterstützen.

    11. Der Schatzmeister oder die Schatzmeisterin verwaltet das Vereinsvermögen und hat Zugriff auf die Geldbestände und erstellt den jährlichen Haushaltsplan des Vereins.

    12. Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung.

     

    § 8

    Regional- und Landesverbände, Regionalvertreter und Regionalvertreterinnen bzw.

    Landesvertreter und Landesvertreterinnen und Beirat

    1. In den Regional- und Landesverbänden sind Fachschaftsvertretungen mehrerer

    Hochschulstädte und mehrerer Bundesländer zusammengefasst. Diese wählen aus ihrem Kreis selbstständig, mit schriftlichem Bericht an den Vorstand, einen Regionalvertreter oder eine Regionalvertreterin bzw. einen Landesvertreter oder eine Landesvertreterin. Diese sollen als Bindeglied zwischen dem Vorstand und den Mitgliedsfachschaften fungieren. Die Regional- und Landesvertretungen sind für die interne Koordination der Fachschaftsvertretungen in den einzelnen Regionen verantwortlich.

    2. Die Regional- und Landesverbände gliedern sich in sechs geographische Bereiche:

    a) Regionalverband Nord: Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-

    Westfalen,

    b) Regionalverband Ost: Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg, Thüringen,

    Sachsen, Sachsen-Anhalt,

    c) Regionalverband Süd: Bayern, Baden-Württemberg,

    d) Regionalverband West: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland,

    e) Landesverband Österreich,

    f) Landesverband Schweiz.

    3. Für jeden Regionalvertreter oder jede Regionalvertreterin bzw. jeden Landesvertreter oder jede Landesvertreterin sind maximal zwei Stellvertreter oder Stellvertreterinnen zu wählen. Regional- bzw. Landesvertreter oder Regional- bzw. Landesvertreterin und Stellvertreter bzw. Stellvertreterin müssen von unterschiedlichen Hochschulstädten gestellt werden. Nur für den Fall, dass sich kein Stellvertreter oder keine Stellvertreterin aus einer anderen Hochschulstadt findet, darf dieser von derselben Hochschulstadt gestellt werden.

    4. Die Regional- bzw. Landesvertretungen bilden den Beirat. Das Geschäftsjahr der Regional- bzw. Landesvertretungen beginnt mit dem 1. April und endet mit dem 30. März jeden Jahres.

    5. Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand bei der Führung der Geschäfte zu unterstützen, zu beraten und zu kontrollieren. Er berichtet dem Vorstand und der Mitgliederversammlung.

    6. Der Beirat besteht abhängig von der Anzahl der entsprechend Nr. 2 gebildeten Regionen bzw. Ländern aus mindestens drei, maximal sechs Regional- bzw. Landesvertretern oder Regional- bzw. Landesvertreterinnen. Diese werden für die Dauer von einem Jahr von den unterschiedlichen Instituten bzw. Seminaren der einzelnen Regional- und Landesverbände gewählt. Sie müssen von den Regional- und Landesverbänden legitimiert und ordentlich gewählte Fachschaftsvertreter oder Fachschaftsvertreterinnen sein. Die Mitglieder des Beirates dürfen kein weiteres offizielles Amt innerhalb des Verbandes wahrnehmen. Eine Wiederwahl ist für ein weiteres Geschäftsjahr - insgesamt maximal zwei - zulässig.

    7. Der Beirat kann in den Regional- und Landesverbänden einzelne Arbeitsgruppen bilden.

    8. Der Beirat tagt mindestens einmal im Semester und unmittelbar vor jeder

    Mitgliederversammlung. Der Beirat ist zu einer Tagung verpflichtet, wenn mindestens zwei

    Regionalvertreter oder Regionalvertreterinnen bzw. Landesvertreter oder

    Landesvertreterinnen dies schriftlich verlangen. Vorstandsmitglieder können auf Wunsch hinzugezogen werden.

    9. Der Beirat kann auf Antrag an den Vorstand unmittelbar vor der Mitgliederversammlung Tagungsordnungspunkte der Tagungsordnung hinzufügen.

    10. Der Beirat kann sich eine Geschäftsordnung geben.

     

    § 9

    Kooperation und Assoziierung

    1. Der Vorstand kann mit studentischen Selbstverwaltungsgremien, archäologischen

    Verbänden und juristischen Personen Assoziierungs- und Kooperationsverträge eingehen. Der Vorstand berichtet darüber vor Abschluss der o.g. Verträge der Mitgliederversammlung, die über den Abschluss des Vertrages entscheidet. Gegen Art, Kooperation oder Assoziierung kann die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der ordentlichen Mitglieder Widerspruch einlegen.

     

    § 10

    Kassenprüfung

    1. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von einem Geschäftsjahr zwei Kassenprüfer oder Kassenprüferinnen. Diesen ist auf Verlangen jederzeit Einsicht in die Kassenunterlagen zu gewähren.

    2. Die Kassenprüfer oder Kassenprüferinnen haben der Mitgliederversammlungen über das

    Ergebnis der Kassenprüfung zu berichten. Die Berichte sind schriftlich niederzulegen. Im Bericht der Kassenprüfung ist auszuführen, ob die Kassenprüfer oder Kassenprüferinnen eine Entlastung des Schatzmeisters oder der Schatzmeisterin empfehlen.

    3. Die Kassenprüfer oder Kassenprüferinnen dürfen weder dem Vorstand, noch dem Beirat angehören.

     

    § 11

    Satzungsänderung

    1. Satzungsänderungen werden von der Mitgliederversammlung beschlossen. Sie gelten als angenommen, wenn dreiviertel der anwesenden ordentlichen Mitglieder ihr zustimmen. Anträge auf Satzungsänderung müssen spätestens zwei Wochen nach der Einberufung der Mitgliederversammlung nach § 6.2. Satz 2 beim Vorstand eingegangen sein. Der Vorstand ist verpflichtet, diese spätestens einen Monat vor der Mitgliederversammlung den Mitgliedern mitzuteilen.

     

    § 12

    Auflösung

    1.Über die Auflösung des Verbandes entscheidet die Mitgliederversammlung. Die Auflösung gilt als angenommen, wenn dreiviertel der an der Abstimmung teilnehmenden Mitglieder zustimmen. Dabei müssen alle Regional- und Landesverbände mit ordentlich, natürlichen Mitgliedern aus mindestens drei Hochschulstädten vertreten sein. Eine Vertretung durch Beauftragte gemäß § 3.8 Satz 2 ist nicht möglich.

    2. Bei der Auflösung des Verbandes bestimmt die Mitgliederversammlung zwei Liquidatoren zur Abwicklung des Verbandes. Das Vermögen muss nach Abzug der Verbindlichkeiten gemeinnützigen Zwecken zugeführt werden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

    3. Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft nach Abzug der Verbindlichkeiten an eine studentische oder archäologische Organisation, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

     

    §13

    Inkrafttreten

    Diese Satzung tritt mit ihrer Annahme durch die Gründungsversammlung des Verbandes am 15. Mai 2005 in Kraft und mit dem Tage der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

     

    Letzte Änderung am 21. Dezember 2016.

     

  • Der Beirat

     

    Der Beirat wird aus Vertretern der sechs Regional- und Landesverbände zusammengesetzt, wobei jede Region Anspruch auf einen Sitz hat. Dem Vertreter bzw. der Vertreterin können maximal zwei Stellvertreter bzw. Stellvertreterinnen zur Seite gestellt werden, die nach Möglichkeit aus einer anderen Hochschulstadt stammen sollten. Die Vertreter und deren Stellvertreter werden von den Studierendenvertretungen der jeweiligen Verbände gewählt.

     

    Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand bei der Führung der Geschäfte zu unterstützen, zu beraten und zu kontrollieren. Er berichtet dem Vorstand und der Mitgliederversammlung. Der Beirat muss mindestens einmal pro Semester tagen.

     

    Die aktuellen Vertreter der Regional- und Landesverbände sind:

     

    Regionalverband Nord

    Jana Kunze, Bonn

    Felix Loeser, Göttingen

     

    Regionalverband Ost

    Marco Blechschmidt, Leipzig

    Lilith Kapemann, Berlin

     

    Regionalverband Süd

    Adrian de Fries, München

     

    Regionalverband West

    Dario Miericke, Marburg

    Celina Schmuck

     

    Landesverband Österreich

    Jasmin Hangartner, Wien

    Armin Öller, Salzburg

     

    Landesverband Schweiz

    Julia Held, Zürich

    Andreas Elsener, Zürich

  • Die Delegierten

     

    Im Verein werden für bestimmte Aufgaben, die anliegen, Personen delegiert.

     

     Die Richtlinien als PDF: hier

     

    Akkreditierungspool

    Stefan Grötzsch, Marburg

    Philipp Tollkühn, FU Berlin

    Celina Schmuck, Mainz

    Marco Blechschmidt, Leipzig

    Lars Nowak, Münster

    Lisa Korbach, Mainz

    Verena Hoft, Tübingen

    Ann-Cathrin Scherf, Marburg

    Anna Seifert, Wien

     

    Deutscher Archäologen-Verband (dArV)

    Kristina Junker, HU Berlin

     

    Webseiten und Social Media des DASV

    Christiane Ochs, FU Berlin

    Tim Otterbeck, FU Berlin

    Johannes Wagner

     

    Adressdatenbank

    Dominik Bochatz, Wien

     

    Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte (DGUF)

    Christiane Ochs, FU Berlin

    Johannes Wagner, Münster

     

    West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung (WSVA)

    Christiane Ochs, FU Berlin

    Ann-Cathrin Scherf, Marburg

     

    Gesellschaft für Naturwissenschaftliche Archäologie (GNAA)

    ruht

     

    European Association of Archaeology (EAA)

    ruht

     

    Korrespondenz BLICKpunkt Archäologie

    Christiane Ochs, FU Berlin

  • Kooperationsnetzwerk

    Der Dachverband Archäologischer Studierendenvertretungen e.V. ist Gründungsmitglied eines Kooperationsnetzwerkes deutschsprachiger Verbände aus dem Bereich der Archäologie.

     

    Derzeit sind im Netzwerk vertreten:

     

    Deutsche Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte

    West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung

    Gesellschaft für Naturwissenschaftliche Archäologie

    Dachverband Archäologischer Studierendenvertretungen

     

    Weitere Kooperationen des DASV e.V.:

     

    seit 23.05.2012 Deutschen Archäologen-Verband

    seit 30.10.2011 Archäologischen Studierendenverband Österreich (ASVÖ)

    seit 05.10.2011 Mitglied im Deutschen Verband für Archäologie (DVA)